Heimkino Know-How
(noch in Bearbeitung)
Worauf
muss ich achten beim Kauf
Einführung
Ich werde oft gefragt:
"Ralf, kannst Du mir mal erklären was es mit AC3 auf sich
hat?"
"Was ist der Unterschied zwischen Dolby Digital und DTS?"
"Wie schließe ich meine Anlage an?" ...
Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen mein Wissen hier
niederzuschreiben um dem Heimkino-Anfänger ein wenig Hilfestellung zu geben.
Ich werde versuchen mich möglichst kurz zu fassen, so dass diese Know-How Sammlung als eine
Art Quick-Referenz verwendet werden kann.
Zuallererst einmal stellt sich dem
Anfänger immer die Frage:
Was ist eigentlich Souround?
Brauch ich jetzt mehr Lautsprecher?
Wenn ja wie viele? Welche?
Was ist jetzt anders zu Stereo?
Brauch ich neue Geräte?
und und und...
Das soll alles hier behandelt werden.
Unter Surround-Sound wird i.A. die
Reproduktion von Musik mit meist fünf, oft aber auch mehr Lautsprechern
verstanden. Diese fünf Lautsprecher sind um den Hörer verteilt und sollen so im
Vergleich zu den zwei Stereo Lautsprechern ein räumlicheres Hören
ermöglichen.
Im allgemeinen werden wie gehabt zwei Hauptlautsprecher verwendet; mittig
dazwischen ein Center-Speaker
und hinter dem Zuhörer, jeweils links und rechts zwei Rear-Speakers.
Optional wird oft noch eine extra Box für die Bass-Signale verwendet, der Subwoofer.
Es hat sich eine Schreibweise eingebürgert die beschreibt, wie viele verschiedene unterschiedliche Kanäle in einer Anlagenkonfiguration verwendet werden und wie sie verteilt sind:
Die Anzahl der Tonkanäle wird durch einen Punkt getrennt von der Anzahl der Subwooferkanäle
Beispiel:
Eine Anlage besteht aus 5 Lautsprechern und einem Subwoofer. Dann handelt es sich hier um eine 5.1 Konfiguration
Eine Anlage besteht aus 5 Lautsprechern und zwei Subwoofern, die aber das gleiche Signal verarbeiten.. Dann handelt es sich hierbei immer noch um eine 5.1 Konfiguration
Ein DVD Player gibt nur die Hauptlautsprecher
und die Rears wieder.
Center und Subwoofer
wurden nicht extra encodiert:
4.0 Konfiguration.
Mit dem Aufbau der fünf Lautsprecher stellt sich auch gleich die Frage:
Wo kommen denn die fünf unterschiedlichen Tonsignale her?
Man hat auf einem gewöhnlichen Datenträger wie CD, Schallplatte usw. ja nur
zwei Stereo-Kanäle.
Hierfür gibt es unterschiedliche Lösungen:
Dieses System war das erste im Kino verwendete Multikanalsystem. Die Firma Dolby fand eine Technik wie man zwei zusätzliche Tonkanäle in der Stereospur eines Filmes unterbringen konnte ohne dass die beiden Stereokanäle in Mitleidenschaft gezogen werden. Hierzu bediente man sich einer Schaltung, dem sogenannten Dolby-Matrix-Encoder, der alle Signale die aus dem Center kommen sollen gleichphasig mit der gleichen Lautstärke auf die beiden Stereokanäle verteilt. Das Signal das von hinten kommen soll wird um 90° phasengedreht auf den einen Stereokanal- und dann um -90° phasengedreht auf den Anderen gegeben. Mit diesem Trick kann man auf eine normale CD, auf ein Videoband, eine Schallplatte, kurz auf jedes analoge Medium noch einmal zusätzlich zwei Kanäle unterbringen (Zwei Schwingungen sind dann „in Phase“, wenn ihre Wellentäler und Berge synchron auslenken (Genaueres hier)).
Der Matrix-Decoder Ihrer Anlage (meist im Verstärker/Receiver eingebaut) muss
dann bei der Wiedergabe der Musik nur den umgekehrten Weg gehen:
Alle gleichphasigen Frequenzanteile des Stereosignals werden auf den Center
geleitet, alle die die 180° phasengedreht sind gehen auf die Rears.
Ein guter Beobachter hat jetzt wahrscheinlich schon mitbekommen, dass man auf
diese Weise aber nur einen Kanal für "hinten" hat. Und das ist auch
richtig so. Dolby Surround kann für die hinteren Kanäle nicht links und rechts
unterscheiden. Es gibt hier nur ein "hinten". Dieses
"hinten" Signal wird durch den Dolby Surround Decoder einfach auf die
beiden Rear-Speaker gegeben. Diese laufen sozusagen im Mono Betrieb.
Es handelt sich hier also um eine 4.0 Konfiguration, da hinten nicht zwischen links und rechts unterschieden wird und es auch keinen extra Subwooferkanal gibt (D.h. aber nicht, dass man nicht einen Subwoofer in die Anlage einbringen kann der die tiefen Töne der Hauptlautsprecher wiedergeben kann und diese somit entlastet).
Übrigens. Der Prologic Decoder
decodiert alles was ihm in die Matrix kommt. Das heißt auch, dass er versuchen
wird aus einer normalen CD, die gar nicht Prologic codiert ist, Center und Rear
Signal herauszudröseln. Das schafft er meist auch, weil immer irgendwelche
Signale gleichphasig oder 180° phasenverschoben sind! Ob das dann vernünftig
klingt steht auf einem anderen Blatt. Manchmal kann es ganz nett klingen,
manchmal aber auch zum Davonlaufen.
Manche CDs und die meisten Filme auf Video und im Fernsehen sind übrigens
Prologic codiert ohne dass es draufsteht. In diesem Fall heißt die Devise
einfach: Ausprobieren.
Hinweis: Dolby Prologic ist zwar ein analoges Verfahren, aber natürlich kann der Verstärker (wenn er einen digitalen Eingang hat) auch ein digitales PCM Signal das z.B. vom CD- oder DVD-Player kommt analog wandeln und dann durch den Prologic Decoder schleusen.
Die Kanaltrennung ist bei diesem analogen Verfahren übrigens nicht besonders hoch, so dass man oft Teile des Soundtracks der eigentlich aus der Mitte kommen soll von hinten hört und umgekehrt. Ein großer Schritt in Richtung höhere Wiedergabequalität machen dann die digitalen Verfahren, die im Folgenden besprochen werden.
Dolby Pro Logic II ist eine erweiterte Matrix-Schaltung die eine fünf-kanalige Wiedergabe (Links, Mitte, Rechts, Linker Surround, und Rechter Surround) aus jedem Stereo Signal, errechnen kann, egal ob er vorher Prologic II encodiert wurde oder nicht. Bei encodiertem Material (wie z.B. Filmen, ähnelt der Klang mehr Dolby Digital, während bei nicht encodierten Signalen wie z.B. Musik CDs ein weiterer den Höher umschließender Soundeffekt erzielt wird. Unter anderen Verbesserungen zu Pro Logic, besitzt Pro Logic II nun zwei Vollbereichs-Surround Kanäle.
Dieses digitale Verfahren auch unter AC3 bekannt kann in einem digitalen Datenstrom fünf separate Kanäle und einen Subwooferkanal unterbringen (5.1 Kanalverteilung). Der separate Tiefton (Subwoofer) Kanal wird i.A. LFE (Low Frequency Effect) Kanal genannt. Die einzelnen Kanäle bieten einen Frequenzbereich von 20-20000 Hz und eine Dynamik von 96 dB. Damit ist dieses Verfahren dem analogen Dolby Prologic hinsichtlich der Klangqualität und auch der Kanaltrennung weit überlegen, obwohl die digitalen Daten aufgrund ihrer Menge intelligent komprimiert werden müssen (auf ca. 1/10 der ursprünglichen Größe). Die fünf Kanäle sind sozusagen portionsweise abwechselnd im Datenstrom untergebracht. Der Decoder sammelt diese Portionen (demultiplext sie) und erzeugt dadurch die einzelnen Datenströme für die separaten Kanäle die er dann in analoge Signale wandelt. (Genaueres zum AC3-Verfahren finden sie hier). Im Kino befindet sich das AC3 Signal als Punktemuster zwischen den Stegen der Transportlöscher des Films. Auf der DVD ist es Teil des digitalen Datenstroms der auf ihr enthalten ist (neben den digitalen Bildinformationen).
Seit einiger Zeit gibt es ein erweitertes Format das man Dolby Digital Surround EX nennt. Es handelt sich hier um ein Gemisch aus Dolby Digital und Dolby Prologic. Hierbei wird ein zusätzlicher Rear-Center-Kanal dadurch erzeugt, dass in die beiden Rear-Signale nach dem Prologic Verfahren ein Center-Signal beigemischt wird. Es kann dadurch wieder extrahiert werden, indem man die beiden Rear-Kanäle an die Front-Eingänge eines Prologic-Decoders anschließt und dessen Center-Signal auf die Rear-Center-Speaker gibt. Moderne Verstärker erledigen dies jedoch inzwischen schon ohne externen Prologic Decoder.
(Digital
Theater Systems, Inc.)
Dieses Verfahren kann als Konkurrenzverfahren zum Dolby’s AC3 Verfahren
angesehen werden. Es wurde von der Firma DTS im Zusammenhang mit Steven
Spielberg (der Mitinhaber von DTS ist) entwickelt. Man wollte die Qualität der
Wiedergabe durch eine geringere Komprimierung (DTS nennt den Algorithmus „apt-X100-Codec“)
erhöhen, musste aber wegen dem hohen Datenaufkommen die Ton-Daten auf einem
externen Datenträger auslagern. Im Gegensatz zur AC3 Codierung befinden sich im
Kino auf dem Filmstreifen nur Synchronisationsinformationen die einen externes
CD-ROM auf dem eine DTS-CD läuft mit dem Film synchronisiert. Einer der ersten
DTS Filme war Spielbergs „Jurassic Park“.
Mit DTS lassen sich mit den neusten Decodern inzwsichen nicht nur 5.1 sondern
auch 6.1 Kanäle decodieren. Hierfür wird ein weiterer Center-Speaker für den
hinteren Bereich encodiert. Es handelt sich hierum die diskrete Encodierung
eines weiteren Kanals. Dies ist möglich da das DTS Signal entsprechend offen
definiert wurde und theoretisch bis zu X Signale darin codiert werden könnten.
(Genaueres zum Thema DTS finden Sie hier)
(Digital Theater Systems, Inc.,
Extended Surround)
Seit einiger Zeit gibt es ein erweitertes Format das man DTS ES nennt. Es
handelt sich hier wie bei Dolby um ein 6.1 Format mit einem Prologic codierten Rear-Center.
Alledings kann DTS auch einen sogenannten „ES 6.1 discrete“ Modus zur
Verfügung stellen, der tatsächlich einen separat encodierten Rear-Center Kanal
enthält. Moderne Verstärker/Decoder können diesen schon extrahieren. Der Rear
Center wird i.A. auf zwei Lautsprecher hinter dem Zuhörer verteilt, während die
eigentlichen Rear-Speakers seitlich vom Zuhörer stehen. Diese Konfiguration
benötigt 7 Endstufen.

Im Allgemeinen wird für den Fall, dass es sich um ein 5.1 System handelt, also 5 Lautsprecher und ein Subwoofer aufgestellt werden sollen folgende Aufstellugn empfohlen.
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CENTER |
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FRONT |
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FRONT |
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ZUHÖRER |
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REAR |
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REAR |
Prinzipiell gilt:
In der Mittte zwischen den beiden Stereo-Hauptlautsprechern befindet sich sogenannter Center-Speaker, der die Dialog, die meist aus der Mitte der Leinwand oder des Fernseher kommen unterstützt. Er wurde im Kino hauptsächlich dazu eingeführt, dass auch weit links oder rechts sitzende Personen Dialoge aus der Mitte der Leinwand hören und nicht nur ausschließlich aus den ihnen am nächsten befindlichen Lautsprecher. Der Center-Speaker ist i.A. im Heimkinobereich deutlich kleiner ausgeführt als die Hauptlautsprecher, weil er weniger Tieftonsignale (die ein grosses Gehäuse erfordern würden) verarbeiten muss als die Hauptlautsprecher. Ebenso verhält es sic mit den sogenannten Rear-Speackers die rechts und links hinter dem Zuhörer aufgebaut werden sollten. Optimal wäre wenn sich der Zuhörer gleich weit von den Hauptlautsprechern und den Rear-Speakers befinden würde. Die Rear-Specker haben die Aufgabe Signale hinter dem Zuhörer (meist Umgebungsgeräusche und Effekte) wiederzugeben. Da auch sie weniger Basssignale als die Hauptlautsprecher verarbeiten müssen, sind sie i.A. kleiner gehalten als die Hauptlautsprecher.
Wenn Sie aber die Möglichkeit haben, stellen Sie 5 gleiche Lautsprecher auf. Spätestens bei der Musikreproduktion, bei der von hinten nicht nur Vogelgezwitscher kommt sondern eventuell eine Kirchenorgel, werden sie froh sein wenn nicht ein Brüllwürfel hinter Ihnen werkelt.
Apropos Kirchenorgel: Wenn sie mal
eine 32 Fuß Pfeife spüren (ich sage extra nicht "hören")
möchten und Ihre Hauptlautsprecher schon irgendwo bei 60 Hz den Geist aufgeben,
dann empfiehlt es sich noch einen Subwoofer irgendwo im Zimmer unterzubringen
der dann auch das Explodieren einer Bombe nicht wie das Platzen einer
Seifenblase klingen lässt. Die Aufstellung ist eher unkritisch und kann
irgendwo erfolgen. Trotzdem sollten Sie, wenn Sie die Möglichkeit haben ihn
vorne, mittig oder seitlich unterbringen.
Subwoofer haben leider die unangenehme Eigenschaft, dass die wenn sie ungünstig
stehen zum Drohnen neigen oder andersherum plötzlich dünn klingen. Wenn das der
Fall ist, dann sollten Sie sich einen andern Standort für Ihren
Erdbebengenerator aussuchen. Ein Tipp der schon oft geholfen hat: Stellen sie
den Subwoofer auf Ihren Hörplatz und wandern sie im Zimmer herum. An der Stelle
im Zimmer an der er am besten klingt stellen Sie Ihn letztendlich hin.
D'applito und nicht
Hinten oben oder seitlich rechts richtung hörer
Anschluss hochpegel, Entdrohnmethoden
Aufbau bei 7.1
Weiter interessante Informationen über DVD und Heimkino findet man unter
http://www.dvddemystified.com/dvdfaq.html
http://home.clear.net.nz/pages/adbarr/page1.html
Dolby Digital is
multi-channel digital audio, using lossy AC-3 coding technology from original
PCM with a sample rate of 48 kHz at up to 24 bits. The bitrate is 64 kbps to
448 kbps, with 384 or 448 being the normal rate for 5.1 channels and 192 being
the typical rate for stereo (with or without surround encoding). (Most Dolby
Digital decoders support up to 640 kbps.) The channel combinations are
(front/surround): 1/0, 1+1/0 (dual mono), 2/0, 3/0, 2/1, 3/1, 2/2, and 3/2. The
LFE channel is optional with all 8 combinations. For details see ATSC document
A/52 <www.atsc.org/document.html>.
Dolby Digital is the format used for audio tracks on almost all DVDs.
MPEG audio is multi-channel
digital audio, using lossy compression from original PCM format with sample
rate of 48 kHz at 16 or 20 bits. Both MPEG-1 and MPEG-2 formats are supported.
The variable bit rate is 32 kbps to 912 kbps, with 384 being the normal average
rate. MPEG-1 is limited to 384 kbps. Channel combinations are (front/surround):
1/0, 2/0, 2/1, 2/2, 3/0, 3/1, 3/2, and 5/2. The LFE channel is optional with
all combinations. The 7.1 channel format adds left-center and right-center
channels, but will probably be rare for home use. MPEG-2 surround channels are
in an extension stream matrixed onto the MPEG-1 stereo channels, which makes
MPEG-2 audio backwards compatible with MPEG-1 hardware (an MPEG-1 system will
only see the two stereo channels.) MPEG Layer 3 (MP3) and MPEG-2 AAC (aka NBC
or unmatrix) are not supported by the DVD-Video standard.
SDDS (Sony
Dynamic Digital Sound) is an optional multi-channel (5.1 or 7.1) digital audio
format, compressed from PCM at 48 kHz. The data rate can go up to 1280 kbps.
SDDS is a theatrical film soundtrack format based on the ATRAC compression
format that is also used by Minidisc. Sony has not announced any plans to
support SDDS on DVD.
THX (Tomlinson
Holman Experiment) is not an audio format. It's a certification and quality control
program that applies to sound systems and acoustics in theaters, home
equipment, and digital mastering processes. The LucasFilm THX Digital Mastering
program uses a patented process to track video quality through the multiple
video generations needed to make a final format disc or tape, setup of video
monitors to ensure that the filmmaker is seeing a precise rendition of what is
on tape before approval of the master, and other steps along the way.
THX-certified "4.0" amplifiers enhance Dolby Pro Logic: crossover
sends bass from front channels to subwoofer; re-equalization on front channels
(compensates for high-frequency boost in theater mix designed for speakers
behind the screen); timbre matching on rear channels; decorrelation of rear
channels; bass curve that emphasizes low frequencies. THX-certified
"5.1" amplifiers enhance Dolby Digital and improve on 4.0: rear
speakers are now full range, so crossover sends bass from both front and rear
to subwoofer; decorrelation is turned on automatically when rear channels have
the same audio, but not during split-surround effects, which don't need to be
decorrelated. More info at Home THX Program
Overview.
Discs containing 525/60 video (NTSC)
must use PCM or Dolby Digital on at least one track. Discs containing 625/50
video (PAL/SECAM) must use PCM or MPEG audio or Dolby Digital on at least one
track. Additional tracks may be in any format. A few first-generation players,
such as those made by Matsushita, can't output MPEG-2 audio to external
decoders.
The original spec required either
MPEG audio or PCM on 625/50 discs. There was a brief scuffle led by Philips
when early discs came out with only two-channel MPEG and multichannel Dolby
Digital, but the DVD Forum clarified in May 1997 that only stereo MPEG audio
was mandatory for 625/50 discs. In December 1997 the lack of MPEG-2 encoders
(and decoders) was a big enough problem that the spec was revised to allow
Dolby Digital audio tracks to be used on 625/50 discs without MPEG audio
tracks.
Because of the 4% speedup from 24
fps film to 25 fps PAL display, the audio must be adjusted to match. Unless the
audio is digitally processed to shift the pitch back to normal it will be
slightly high (about one half of a semitone).
For stereo output (analog or
digital), all players have a built-in 2-channel Dolby Digital decoder that downmixes
from 5.1 channels (if present on the disc) to Dolby Surround stereo (i.e., 5
channels are phase matrixed into 2 channels to be decoded to 4 by an external
Dolby Pro Logic processor). PAL players also have an MPEG or MPEG-2 decoder.
Both Dolby Digital and MPEG-2 support 2-channel Dolby Surround as the source in
cases where the disc producer can't or doesn't want to remix the original onto
discrete channels. This means that a DVD labeled as having Dolby Digital sound
may only use the L/R channels for surround or "plain" stereo. Even
movies with old monophonic soundtracks may use Dolby Digital -- but only 1 or 2
channels. Sony players can optionally downmix to non-surround stereo. If
surround audio is important to you, you will hear significantly better results
from multichannel discs if you have a Dolby Digital system.
The new Dolby Digital Surround EX
(DD-SEX?) format, which adds a rear center channel, is compatible with DVD
discs and players, and with existing Dolby Digital decoders. The new DTS
Digital Surround ES (DTS-ES) format, which likewise adds a rear center channel,
works fine with existing DTS decoders and with DTS-compatible DVD players.
However, for full use of both new formats you need a new decoder to extract the
rear center channel, which is phase matrixed into the two standard rear
channels in the same way Dolby Surround is matrixed into standard stereo channels.
Without a new decoder, you'll get the same 5.1-channel audio you get now.
Because the additional rear channel isn't a full-bandwidth discrete channel,
it's appropriate to call the new formats "5.2-channel" digital
surround.
The Dolby Digital downmix process
does not usually include the LFE channel and may compress the dynamic range in
order to improve dialog audibility and keep the sound from becoming
"muddy" on average home audio systems. This can result in reduced
sound quality on high-end audio systems. The dynamic range compression
(DRC) feature, often called midnight mode, reduces the difference
between loud and soft sounds so that you can turn the volume down to avoid
disturbing others yet still hear the detail of quiet passages. Some players have
the option to turn off DRC. The downmix is auditioned when the disc is
prepared, and if the result is not acceptable the audio may be tweaked or a
separate L/R Dolby Surround track may be added. Experience has shown that minor
tweaking is sometimes required to make the dialog more audible within the
limited dynamic range of a home stereo system, but that a separate track is not
usually necessary.
Dolby Digital also includes a
feature called dialog normalization, which could more accurately be
called volume standardization. DN is designed to keep the sound level the same
when switching between different sources. This will become more important as
additional Dolby Digital sources (digital satellite, DTV, etc) become common.
Each Dolby Digital track contains loudness information so that the receiver can
automatically adjust the volume, turning it down, for example, on a loud
commercial. (Of course the commercial makers can cheat and set an artificially
low DN level, causing your receiver to turn up the volume during the
commercial!) Turning DN on or off on your receiver has no effect on dynamic
range or sound quality, its effect is no different than turning the volume
control up or down.
All five DVD-Video audio formats
support karaoke mode, which has two channels for stereo (L and R) plus an
optional guide melody channel (M) and two optional vocal channels (V1 and V2).
A DVD-5 with only one surround
stereo audio stream (at 192 kbps) can hold over 55 hours of audio. A DVD-18 can
hold over 200 hours.
Many people complain that the
audio level from DVD players is too low. In truth the audio level is too high
on everything else. Movie soundtracks are extremely dynamic, ranging from near
silence to intense explosions. In order to support an increased dynamic range and
hit peaks (near the 2V RMS limit) without distortion, the average sound volume
must be lower. This is why the line level from DVD players is lower than from
almost all other sources. So far, unlike on CDs and LDs, the level is much more
consistent between discs. If the change in volume when switching between DVD
and other audio sources is annoying, you can adjust the output signal level on
some players, or the input signal level on some receivers, but other than that,
there's not much you can do.
For more information about
multichannel surround sound, see Bobby Owsinski's FAQ at <www.surroundassociates.com/fqmain.html>.